Kristina und Glücksmama mit Baby

Dein Beckenboden – Mit Leichtigkeit durch die Stadt !

Der Beckenboden

Der Beckenboden ist eine der wichtigsten Muskelgruppen in unserem Körper, dennoch wird er noch viel zu sehr vernachlässigt. Dabei kann man mit gezielten Übungen zu einem völlig neuen Körpergefühl finden. Beim Beckenbodentraining geht es darum die Knochen wieder dahin zu platzieren wo sie hingehören und sich somit ganz neu aufzurichten. Muskeln sind Arbeitstiere und wenn sie nichts zu tun bekommen, dann werden sie träge. So ist es auch mit unserem Beckenboden, er möchte ja gern trainiert werden, nur leider wird er es zu wenig.

Die 5 Hauptfunktionen des Beckenbodens:

  • Anspannen
  • Entspannen
  • Tragen
  • Heben und Senken
  • Reflektorisch gegenhalten

Bei Glücksmama lernst du:

  • Unterschiede deiner Beckenbodenmuskulatur
  • Bewusste und effektive Anspannung und Trainingsmöglichkeiten des eigentlichen Beckenbodens
  • Nutzung des “richtigen” Beckenbodens im Alltag

Der Beckenboden ist eine Art Stockwerk welches uns stützt und trägt. Er ist maßgeblich an der Gestaltung unserer Körperhaltung und unseres Ganges beteiligt. Viele Rückenbeschwerden können durch einen trainierten und täglich aktiven Beckenboden gelindert und sogar geheilt werden.

Die wichtige Rolle des Beckenbodens während und nach der Schwangerschaft:

Die Aufgabe des Beckenbodens in der Schwangerschaft ist die immer größer und schwerer werdende Gebärmutter in ihrer Position zu halten. Das ist eine große Herausforderung und durch diese wird der Beckenboden zunehmend geschwächt. Eine zusätzliche Belastung ist die vaginale Geburt und der eventuell damit verbundene Dammschnitt oder -riss. Einige Frauen beschreiben nach der Geburt das Gefühl, der Beckenboden gleiche einer schweren Hängematte. In diesem Zustand kann der Beckenboden seine Funktion als tragende und stützende Basis nicht mehr ausführen. Darum ist es umso wichtiger, sich zuallererst um den Beckenboden zu kümmern und danach um den straffen Bauch und knackigen Po.

Hat man einen stabilen Beckenboden, finden auch die Beine, der Po und der Bauch zu einer neuen, schönen Linie und Form. Das eine bedingt das andere.

Hallo Beckenboden – wo bist du?

Wenn man mit dem Beckenbodentraining beginnt, kann es am Anfang ein wenig schwierig sein, da man diese Muskeln nicht sehen oder messen kann und es etwas Übung und Geduld braucht, um sie aktiv zu spüren. Lass dir also Zeit und vertraue deinem Körper. Es ist nie zu spät, diese wichtige Muskelgruppe zurück zu gewinnen. Früher oder später wird sich das Aha-Erlebnis einstellen.

 

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